Einige der Anzeigen auf Facebook, die mit Russland in Verbindung gebracht werden, haben Präsident Donald Trump unterstützt, andere haben die Kandidatin der Grünen Partei, Jill Stein, verstärkt, und wieder andere haben den Senator Bernie Sanders beworben. Es gibt bisher keine Anzeigen bekannt, die sich zugunsten von Hillary Clinton ausgesprochen haben.
Dieser Text besagt, dass Politico berichtet hat, dass eine Anzeige, die Jill Stein unterstützt, den Hashtag #GrowaSpineVoteJillStein verwendet.
Laut Politico zeigen die Anzeigen nicht einfach den Versuch, Trump zu unterstützen, sondern vielmehr den Versuch, Clinton zu schaden und die politischen Spaltungen in den USA zu vertiefen. Facebook gab an, dass die Kosten für die Anzeigen nur bei 150.000 Dollar lagen, obwohl sie Teil eines größeren Versuchs der russischen Regierung waren, sich in die Präsidentschaftswahl 2016 einzumischen.
Mark Zuckerberg, der CEO von Facebook, äußerte sich zunächst überrascht darüber, dass falsche Informationen auf der Plattform die Wahl beeinflusst haben könnten. Dennoch hat sein Unternehmen mittlerweile über 3.000 russische Anzeigen an Ausschüsse weitergeleitet, die mit der Untersuchung der mutmaßlichen Einmischung Moskaus in die US-Politik befasst sind.
Am Mittwoch griff Trump Facebook über seine bevorzugte Social-Media-Plattform an und behauptete, dass das Unternehmen mit Medien kooperiere, um ihm zu schaden. Diese Anschuldigung erfolgte jedoch ohne konkrete Beweise.
Zuckerberg hat sich negativ über Trumps Ansichten zur Einwanderung geäußert und stattdessen einen freundlicheren Umgang mit Flüchtlingen und unbeschadeten Einwanderern gefordert.
Wir sind auf Facebook aktiv, um zu überprüfen, dass einige der Anzeigen, die mit Moskau in Verbindung stehen, die Kandidaten Trump, Sanders und Stein unterstützen. Wir werden Sie informieren, sobald wir weitere Informationen erhalten.
Der Text besagt, dass die Person nicht anwesend ist.