Gericht entscheidet, dass das FBI nicht verpflichtet ist, die Kosten für das Hacken des iPhones in San Bernardino offenzulegen.

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Der Text besagt, dass das FBI in einem Rechtsstreit das Recht gewonnen hat, nicht offenlegen zu müssen, wie viel Geld sie für den Zugriff auf das Telefon eines der Täter der Massenschießerei in San Bernardino 2015 bezahlt haben. Es wird auch nicht verlangt, dass die Agentur den Namen der Firma preisgibt, die ihnen bei der Entsperrung des Telefons geholfen hat.

Die Nachrichtenagentur Associated Press, das Magazin Vice und die Zeitung USA Today haben vor Gericht geklagt, um Zugang zu Informationen des FBI zu erhalten. Ein Richter hat jedoch kürzlich entschieden, dass der Name des Unternehmens und der bezahlte Preis als nationale Sicherheitsgeheimnisse eingestuft werden und daher nicht gemäß dem Informationsfreiheitsgesetz offengelegt werden müssen.

Ursprünglich versuchte das FBI, Apple vor Gericht dazu zu zwingen, ein Telefon zu entsperren, das Agenten zur Durchführung einer gründlichen Untersuchung benötigten. Apple wehrte sich jedoch und argumentierte, dass dies das Vertrauen der Verbraucher in ihre Produkte beeinträchtigen würde. Das FBI fand schließlich einen anderen Weg, indem es sich an eine private Firma wandte, um das Telefon zu entsperren.

Der frühere FBI-Direktor James Comey und Senatorin Dianne Feinstein haben unterschiedliche Angaben darüber gemacht, wie viel das FBI für den Job gezahlt hat. Comey deutete an, dass es über 1 Million Dollar waren, während Feinstein sagte, es seien 900.000 Dollar gewesen.

Der Text “Themen – Politik” bezieht sich auf den Bereich der Politik, der sich mit verschiedenen politischen Fragen und Problemen befasst. Es handelt sich um eine Kategorie, die sich auf politische Angelegenheiten konzentriert.

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