Das Codieren von Kindern bezieht sich nicht nur auf die Vorbereitung auf technische Berufe, sondern auch darauf, sie für die Zukunft fit zu machen.

In einem aktuellen Artikel im Guardian behauptet Ben Tarnoff, dass Schulen möglicherweise nicht aus rein pädagogischen Gründen Informatik in ihren Lehrplan aufnehmen, sondern möglicherweise auch andere, fragwürdige Motive dahinterstecken könnten.

Der Text betont, dass die Förderung von Programmierkenntnissen nicht darauf abzielt, jungen Menschen zu ermöglichen, ein hohes Gehalt wie Facebook-Ingenieure zu verdienen. Vielmehr soll verhindert werden, dass solche Gehälter verschwinden, indem eine billige Arbeitskraftquelle für die Technologiebranche geschaffen wird.

Diese Logik ist nicht korrekt. Es wird darauf hingewiesen, dass Kinder, die Journalisten werden wollen, unterrichtet werden, und dass Studenten, die davon träumen, Profisportler zu werden, die Weltgeschichte lernen. Es wird betont, dass die Standards der Glaubwürdigkeit in diesen Bereichen aufrechterhalten werden, da sie Teil des kritischen Denkens sind und zu einer umfassenden Bildung gehören.

Der Text besagt, dass das Erlernen von Kodierung Kindern hilft, ihre geistige Disziplin zu stärken, um Probleme logisch zu analysieren und zu lösen. Dieses Fähigkeit ist für jeden nützlich, unabhängig von ihrem zukünftigen Beruf. Es wird betont, dass rechnerisches Denken allen Schülern zugutekommen kann, auch wenn sie keine Informatiker werden möchten.

Informatikkurse zeigen jungen Menschen, dass sie nicht nur Konsumenten sind, sondern auch Produzenten sein können. Das hilft ihnen, ein besseres Verständnis davon zu entwickeln, wie sie sich in der Welt positionieren. Wenn Kinder Informatik kennenlernen, lernen sie, Probleme in ihrer Schule, ihrer Gemeinschaft und für andere zu lösen.

Indem wir Schülern das Programmieren beibringen, erweitern wir ihre Denkmöglichkeiten, Probleme auf kreative Weise zu lösen. Selbst wenn diese Kinder keine technischen Berufe ergreifen, sondern vielleicht Ärzte, Banker oder CEOs werden, werden sie den Nutzen und die Wechselwirkungen von Computern mit anderen Lösungen verstehen. Dadurch sind sie in der Lage, innovative Wege zu finden, um die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen unserer Welt zu bewältigen.

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Es ist wichtig anzuerkennen, dass sich die Anforderungen im Laufe der Zeit ändern. Früher galten perfekte Handschrift und Lateinkenntnisse als unerlässlich für eine gut ausgebildete Person. Diese traditionellen Bildungsstandards wurden im Laufe der Zeit durch andere Fähigkeiten wie Physik, Französisch, Tastaturschreiben und Kantonesisch ersetzt. Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts müssen wir überlegen, welche Fähigkeiten heute für ein erfolgreiches Leben wichtig sind. Die Frage, ob auch die Aussprache in diese Liste gehört, könnte dabei kontrovers sein.

Der Kampf gegen die Bildung von Massen, insbesondere in Bereichen, die früher nur wenigen vorbehalten waren, ist ein altbekanntes Phänomen. Vor dem amerikanischen Bürgerkrieg war es verboten, versklavten Menschen das Lesen und Schreiben beizubringen. In der Zeit der Apartheid in Südafrika wurde die Bildungspolitik genutzt, um die Kommunikation zwischen schwarzen Südafrikanern zu unterbinden und deren Organisation zu behindern. Die Taliban griffen Malala Yousafzai an, weil sie sich für die Bildung von Mädchen einsetzte. Es ist einfacher, Privilegien zu bewahren, wenn man anderen den Zugang zu den Werkzeugen verwehrt, die ihnen helfen könnten, ebenfalls erfolgreich zu sein.

Es wird betont, dass auch etablierte Machtinhaber keine Angst vor Veränderungen haben sollten. Selbst traditionelle Branchenführer wie die Autoindustrie erkennen die Notwendigkeit an, dass Amerika mehr Programmierer und Ingenieure benötigt, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Es ist wichtig, aufhören zu träumen und stattdessen Maßnahmen zu ergreifen, um den Markt nicht mit Billig-Programmierern zu überschwemmen. Es wird betont, dass technologischer Fortschritt entscheidend ist für den nationalen Erfolg und das Wohlergehen der globalen Gemeinschaft.

Elizabeth Ames ist eine erfahrene Führungskraft im Bereich Marketing, Allianzen und Programme beim Anita Borg Institut. Vor ihrer aktuellen Position hatte sie leitende Positionen bei verschiedenen Unternehmen wie Apple, Verifone, Netcentives und RETHINK Partners inne, wo sie auch als Gründerin und CEO tätig war.

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